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dena-Multi-Stakeholder-Studie und Executive Summary

Blockchain in der integrierten Energiewende

Technische, ökonomische und regulatorische Analyse am Beispiel von elf Use Cases

Der Einsatz der Blockchain in einzelnen energiewirtschaftlichen Anwendungsfeldern kann unter wirtschaftlichen, technologischen und regulatorischen Gesichtspunkten einen Mehrwert für Unternehmen darstellen, wenngleich diese Dimensionen immer separat bewertet und gegeneinander abgewogen werden müssen. Zu diesem Ergebnis kommt die dena-Studie „Blockchain in der integrierten Energiewende“. Sie analysiert Anwendungsfälle für Blockchain im Energiesystem unter anderem hinsichtlich technologischer Reife, Wettbewerbssituation mit anderen Digitaltechnologien, betriebs- und volkswirtschaftlicher Nutzen, strategischer Mehrwert und regulatorisches Umfeld. Daraus wurden Handlungsempfehlungen für Politik, Energiewirtschaft und Blockchain-Szene abgeleitet.

Die Studie wurde gemeinsam mit folgenden Partnern realisiert: Alliander, BKW, cronos Unternehmensberatung, DKB, EnBW Energie Baden-Württemberg, EWE NETZ, General Electric, items, ista International, Mainova, Netz Lübeck, Pfalzwerke, Rheinische NETZGesellschaft, Siemens, Stadtwerke Leipzig, VERBUND.

Fachgutachter sind Prof. Dr. Jens Strüker, Geschäftsführer, Institut für Energiewirtschaft (INEWI) der Hochschule Fresenius für den ökonomischen und technologischen Part und Dr. Ludwig Einhellig, Senior Manager & Head of Smart Grid, Deloitte für den regulatorischen Teil.

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